Tageblog 31. Oktober 2016

31. Oktober 2003   – dpa meldet: Für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde hat ein über beide Ohren verliebter 44-jähriger Chinese seiner russischen Angebeteten einen 300.000 Wörter langen Liebesbrief geschrieben. Der Mammutbrief ist mehr als zehn Mal so lang wie William Shakespeares längstes Drama „Hamlet“ (29.551 Wörter).

31. Oktober   Halloween

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Was soll ich denn schreiben? Ist schreiben nicht total bescheuert? Muss ich es ihr nicht von Angesicht zu Angesicht sagen?
Was, wenn der Brief verloren geht?
Was, wenn sie gar nicht lesen kann?
Was, wenn sie auf Justin steht, den Spasti?
Was, wenn sie mir nicht antwortet?
Was, wenn sie mit „nein“ antwortet?
Was, wenn sie „ja“ sagt? Oh Gott. Das ist vielleicht noch schlimmer. Ich kann das nicht. Ich werde wahrscheinlich immer alleine bleiben.
Der Typ, der seiner Angebeteten einen 300.000 Wörter langen Liebesbrief gechrieben hat, kann der sie noch alle haben? Wenn die Lady damit durch ist, muss sie doch wieder von vorne anfangen, weil sie vergessen hat, wie es anfing. Vollidiot. Der kriegt die doch nie wieder zu Gesicht. Kann er russisch oder sie chinesisch? Ist die Sprache der Liebe international? Außerdem ist das doch ein total dicker Wälzer, wenn du das nachts im Bett liest und du drüber einschläfst, erschlägt dich das womöglich.
Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass es eine Email gewesen ist? Von Computer zu Computer? Da erschlägt dich nix. Außerdem fällt der unter Umständen problematische Weg von China nach Russland weg. Das versenden einer Email geht innerhalb von Sekunden, bei der Dateigröße dauert es vielleicht etwas länger.
Du meinst, ich könnte auch eine Email schreiben? Ist das nicht voll unromantisch? Kein blaßblauer Briefumschlag, in den man sein After Shave gesprüht hat? Beim Öffnen des Selbigen schnuppert sie sanft daran und ihr Blut gerät in Wallung. Wegen des männlichen Geruchs und der Vorfreude. So oder so ähnlich. Das ist doch ein Liebesbrief. Was für in die Hand. So einen Brief kann man auch überall lesen, und vorher mal an den Busen drücken. Da hat man etwas in der Hand, das der Andere auch in der Hand hatte. Ist doch irre!
Email, ich weiß nicht. Dann landet ihr Antwortschreiben womöglich in meinem Postfach zwischen Pornothek und Just fit.
Schreib‘ doch einfach mal etwas nieder. Ob und wie du es dann verschickst, kannst du dir immer noch überlegen. Wie heißt sie denn?
Wer?
Na, deine Angebetete. Der du einen Brief schreiben willst.
Die gibt es doch noch gar nicht. Ich versuche mich vorzubereiten.
Ich schnitz mir jetzt ’nen Kürbis.

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Tageblog 30. Oktober 2016

30. Oktober 2016  Herbsttag

 

Von so einem Tag hat der Goldene Oktober seinen Namen. Die Sonne scheint und wärmt so stark, dass man die Winterjacke getrost ausziehen kann. Blätter überall. An den Bäumen hängen sie noch, auf dem Weg liegen sie schon, dazwischen tanzen sie durch die Luft und füllen den Raum mit unglaublichem Spektakel und Farbenspiel. Die Kastanien sind alle schon aufgesammelt und verschrumpeln in den Jackentaschen und auf den Tischen. Bucheckern und Eicheln liegen zertrampelt auf den Waldwegen. Die Hagebutten leuchten in einem intensiven Rot an ihren kahlen  Ästchen.
Wie jedes Jaht kratze ich mir die Hände blutig, indem ich versuche 17 Schlehen zu pflücken Das erinnert mich daran, dass mein Onkel mir ezählt hat, als ich noch keine 17 Jahre alt war,  dass der, der es schafft 17 Schlehen zu verzehren, auf ewig 17 Jahre alt bleibt. Das Ernten der kleinen Früchte geht mehr schlecht als recht. Das Aufessen ist mir noch nie gelungen, jetzt macht es auch keinen Sinn mehr. Ich nehme die Schlehen mit nach Hause, trockne sie und mache eine Kette daraus.

Tageblog 29. Oktober 2016

29. Oktober 2015   China schafft die Ein-Kind-Politik ab. Künftig sind allen Paaren zwei Kinder erlaubt

Familienpolitik

Chen Lu und Tian starren entsetzt auf das Röhrchen. Schwanger! Tian nimmt seine Frau in den Arm. Sie weint. Vielleicht finden wir ja eine Lösung. Beruhige dich. Lass‘ uns in Ruhe nachdenken. Er küsst Chen Lu und bereitet ihr ein bequemes Lager auf ihrem Bett. Ihr Sohn Ni schläft nebenan. Tian schließt die Tür und legt sich neben seine Frau. Sie beginnen ein Liebesspiel. Schwer atmend und erschöpft liegen sie dann nebeneinander. Die Hände ineinander verschränkt. Tian spricht als Erster Ich habe eine Idee. Sobald man dir die Schwangerschaft richtig ansieht, fährst du zu deiner Schwester auf’s Land. (bis dahin probieren wir alle Liebesstellungen aus, die wir noch kennenlernen wollen). Wir erzählen den Leuten hier, du musst zu deiner Schester um sie zu pflegen, weil sie schwer erkrankt ist. Du bringst das Kind dort zur Welt und lässt es dort. Als Kind deiner Schwester. Die muss sich dann eine Zeitlang Kissen unter das Kleid stopfen. Dich brauch man da ja gar nicht zu sehen Du bleibst im Haus. Ich glaube das würde deiner Schwester gefallen, wo sie doch selbst keine Kinder bekommen kann. Unser Kind bleibt in der Familie und wir können es so oft sehen wir wir wollen. Wie findest du das? Chen Lu weint und nickt Ich rufe meine Schwester gleich morgen an.
Die Schwester ist einverstanden. Als man die Schwangerschaft kaum mehr verheimlichen kann, macht Chen Lu sich auf den Weg. Sie verbringt die letzten Monate im Haus und bringt ohne Komplikationen eine Tochter zur Welt. Sie bleibt nur wenige Tage bei Ling und kehrt dann in die Stadt zurück.  Es dauert nicht lange, und Chen Lus Periode bleibt wieder aus. Maylin hat schon signalisiert, sollte der Fall wieder eintreten, würde sie uns noch einmal helfen. Sie darf auf dem Land zwei Kinder haben, wenn das Erstgeborene ein Mädchen ist. Ich rufe sie an. Tian nimmt seiner Frau das Telefon aus der Hand und küsst sie überall. Sie umarmt ihn und flüstert in sein Ohr Jetzt sind unsere Tage gezählt. Ungezügelten Sex bis ich zu meiner Schwester fahre, aber dann müssen wir wirklich aufpassen. Dann muss das mit der Verhütung klappen. Aber bis dahin…
Nachdem Chen Lu ihr zweites Kind bei Maylin zur Welt gebracht hat und es im Haus ihrer Schwester zurückgelassen hat, beschäftigt sie sich mit der Verhütungsfrage. Die Spirale die allen Frauen eingestzt werden soll, nachdem sie das erste Mal geboren haben, konnte sie erfolgreich abwehren. Obwohl das Dokument, dass man dann bekommt, der Ausweis für das Kind ist und damit ein Platz an einer Schule bedeutet. Ohne Dokument keine Schulbildung. Jetzt könnte sie sich eine Sterilisation vorstellen. Sie darf einfach, wenn es nach der Regierung geht, keine Kinder mehr bekommen. Bevor sie sich die Spirale einsetzen lässt, die viele Beschwerden verursachen kann, wäre eine Operation, die zur Unfruchtbarkeit führt, auf Dauer die besserere Lösung. Dafür gibt es auf jeden Fall das Ausweisdokument. Sie entschließt sich zu dem Eingriff.
Das Leben von Chen Lu und Tian ändert sich. Chen Lu ist durch die Operation in eine Depression geraten. Der Gedanke an Sex scheint so weit weg wie die Planeten des Sonnensystems. Sie fühlt sich oft müde und reizbar. Tian ist enttäuscht. Er will seine lebenslustige, sexhungrige Frau wieder haben. Die scheint aber mit ihrer Gebärmutter verschwunden zu sein. Nach der Arbeit kommt Tian jetzt oft nicht mehr direkt nach Hause, sondern geht noch mit seinen Arbeitskollegen aus.
Als Tian an diesem Abend nach Hause kommt, steht der Krankenwagen vor dem Haus. Sein Magen krampft zusammen. Er läuft zum Aufzug und fährt in den fünften Stock. Seine Wohnungstür ist offen. Fremde Menschen laufen darin hin und her. Niemand beachtet ihn. Er sieht das offene Fenster und schreit. Alle drehen sich zu ihm um. Er guckt durch alle durch. Die Wohnung sieht aus wie immer. Auf dem Küchentisch liegt noch die Zeitung. Er liest die Überschrift Regierung will Ein-Kind-Politik abschaffen. Bald ist es jedem Paar erlaubt, zwei Kinder zu haben. Er hört eine Stimme, die wie durch Watte zu ihm dringt Sind Sie der Ehemann?

 

 

 

 

 

Tageblog 28. Oktober 2016

28. Oktober 1886  Enthüllung der Freiheitsstatue in New York

28. Oktober weltweiter  Tag der Kuscheltier Liebhaber

 

Weiter gehts im Kinderzimmer. Kuhraffe hat ja schon etwas erzählt. Jetzt ist Uhu Urx an de Reihe. Aus aktuellem Anlass. Er war nämlich der erste Uhu der seinerzeit auf die Statue of Liberty geflogen ist, als sie endlich aufgebaut war. Das hat gedauert. Eigentlich sollte sie ja schon anlässlich des 100. Jahrestages der amerikanischen Unabhängigkeiterklärung  am 4. Juli 1776, also am 4. Juli 1876 eingeweiht werden. Aber das hat nicht geklappt, wegen Geld und der ganzen Planung für so ein kolossales Geschenk. Aber Uhu Urx saß seitdem auf der Lauer, weil er wollte der erste Vogel auf dem Strahlenkranz der Krone sein. Womit sein geringer Verstand bewiesen wäre, denn er hätte doch eigentlich schnallen müssen, dass es noch lange dauern muss, wenn noch nicht mal die Arbeiten für den Sockel begonnen haben. Aber jeder Tag auf’s Neue barg für ihn die Möglichkeit sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

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So gingen die Jahre dahin. Uhu Urx lerhte eine Menge anderer Tiere kennen. Vor allem Kuscheltiere, die mit den Booten der Einwanderer nach Ellis Island kamen.Vor allen Dingen aus Deutschland und Österreich-Ungarn.Das gefiel Uhu Urx gut, er war nämlich auch mit einer deutschen Familie nach Amerika eingewandert und konnte noch nicht so gut Englisch sprechen. Andere Sprachen beherrschte er gar nicht. Er hat für die ankommenden Plüschtiere eine Anlaufstelle etabliert. An ihn konnten sie sich wenden, wenn sie zum Arzt mussten oder ihre Familie verloren hatten. So vertrieb sich Urx die Zeit, bis er endlich 1885 die Fregatte Isère erblickte, die mit 214 Kisten, in die die 350 Einzelteile der Freiheitsstatue verpackt waren, am Horizont erblickte. Mit französischen Möwen im Schlepptau! Die wollten auch nix anderes als am Tag der Einweihung  als erste oben drauf sitzen. So ein Mist! Es dauerte dann noch über ein Jahr, bis der Sockel stand und die Statue zusammengesetzt war. Uhu Urx fing an französich zu lernen, um mit den  fremden Vögeln anzubändeln, da er gehörte hatte, das die Franzosen keine andere Sprache als ihre Muttersprache sprechen wollen. Sollten sie englisch sprechen, versteht man sie nicht. So war er viel beschäftigt mit seinem Büro und seinem Sprachkurs und hätte beinahe sein Ziel verpasst. An dem Tag, an dem die Statue enthüllt wurde,  herrschte furchbarer Nebel. Sogar das Feuerwerk musste auf  einen anderen Tag verschoben werden, weil es so nebelig war, dass es zu gefährlich gewesen wäre es abzufeuern. In dem Nebel wurde ein Teddy bei Uhu Urx‘ Lost and Found abgegeben. Noch ganz mit dem Fall beschäftigt, gab es plötzlich einen ohrenbetäubenden Lärm. Die riesige französische Flagge, die um die Statue gelegt war, wurde gelöst und rauschte mit lautem Getöse zu Boden. Die ganzen französischen Möwen flogen laut kreischend zur Trikolore. Uhu Urx flog unterdessen mit dem Teddy Isaac auf seinem Rücken auf die Spitze der Freiheitsstatue.Von dort oben hatten sie keinen fantastischen Ausblick, da der Nebel alles verschluckte.  Noch nicht mal die Fackel konnte bei dem schlechten Wetter leuchten. Trotzdem waren die beiden dort oben glücklich und lauschten den Klängen der Marschmusik. Da der Teddy nie abgeholt wurde und Uhu Urx jemanden brauchen konnte, der russisch sprach, da so viele jüdische Einwanderer aus Russland kamen wegen der Pogrome dort, blieb Isaac als Mitarbeiter im Büro von Urx hängen. Später wurde er dann von einer russischen Primaballerina adoptiert. Uhu Urx ist Latika begegnet und mit ihr weitergereist. Aber die Geschichte erzähle ich ein andermal. Soviel sei verraten: Jedes Jahr am 28. Oktober treffen Uhu Urx und Isaac sich an der Freiheitstatue und schreiben Kuhraffe eine Karte.

 

 

 

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Tageblog 27. Oktober 2016

27. Oktober   Welttag des audiovisuellen Erbes

 

 

Karin sitzt in Jonas Penthouse vor dem Computerbildschirm und liest Nachrichten. So viel Scheiße passiert auf der Welt, aber bei ihr ist es gerade wunderschön. Die Nacht mit Jonas war wiederholungswürdig und -bedürftig. Endgeil sozusagen. Sie schaut auf die Uhr, noch 2 Stunden bis Jonas kommt. Sie zieht den Herrenbademantel fester um den Körper, macht ihre Zigarette aus und dreht sich mit dem Stuhl in den Raum. Nicht nur schöner ficken, auch Schöner Wohnen. Designermöbel, sehr geschmackvoll alles. Auch ein wenig unpersönlich, halt wie aus dem Prospekt. Ein riesiger ZwillingsFernseher. Die eine Mattscheibe steht dem italienischen Ledersofa gegenüber, der rückseitige Bildschirm zeigt Richtung Bett. Auch in der Küche gibt es einen kleinen Fernseher. Die Musikanlage im Wohnzimmer ist über eingebaute Boxen in den Wänden aller Räume zuzuschalten. Karin steht auf und geht zum Pool. Sie lässt den Bademantel fallen und springt in’s Wasser. Sie schwimmt ein paar Züge und lässt sich dann treiben. Auf dem Rücken liegend hält sie die Augen geschlossen und Nina Hagen singt in ihrem Kopf. Meerjungfrauengleich.

Sie will ein Fisch im Wasser sein
Im flaschengrünen, tiefen See
Sie will mit Wasser sich besaufen
Und paar Blasen blubbern lassen

Was sie dann will,
Das ist mit Neptun schweigen
Und in Ruhe tun, was sie sonst nie tut
Was sie sonst nicht kann und soll

Als sie die Augen öffnet, sieht sie sich auf dem Wasser liegen. Gut siehst du aus, denkt sie und lässt den Blick über ihren Körper an der Decke wandern. Dabei fallen ihr Satellitenähnliche Befestigungen auf, die aussehen wie Rauchmelder. Kann aber nicht sein, weil sie hier gestern Abend geraucht haben wie die Irren. Jonas hatte sogar eine Havanna am Start. Neugierig klettert sie aus dem Becken und guckt nach oben. Könnten auch Kameras sein. Sie guckt sich genauer in der Wohnung um und stellt fest, dass die eingebauten Boxen auch Objektive enthalten. Da kommt nicht nur was raus, da geht auch was rein. Von wo aus wird die Aufnahme gesteuert? Sitzt Jonas jetzt vielleicht an seinem Arbeitsplatz und schneidet einen Film aus der letzten Nacht? Ihr ist schlecht. Sie zieht sich schnell an und überlegt. Sind die Kameras jetzt an? Wird sie beobachtet? Ihr kommt eine Idee. Hatte sie nicht gerade in der Zeitung gelesen, heute ist der Welttag des audiovisuellen Erbes? Sie möchte nicht in die audiovisuelle Erbmasse eingehen und zertrümmert die Einrichtung. Die Fernseher auf Rollen landen im Pool. Der Computer mit all seinen Zubehörteilen ebenfalls. Auf die Boxen mit den integrierten Kameras schlägt sie mit der Bronzefigur ein. Als alle kaputt sind, steckt sie das Kunstwerk in ihre Tasche. Genauso wie die japanischen Messer und die DVD Metropolis von Fritz Lang. Als die Musikanlage im Wasser schwimmt, tut es ihr fast leid. Aber nur fast. Sie schlüpft in ihre Jacke und verschwindet. Heute Abend wird sie, dem Welttag des audiovisuellen Erbes angemessen, mit Lisa auf dem Sofa sitzend Metropolis schauen. Dabei werden sie ihre Beute betrachten und den nächsten Plan schmieden.

Tageblog 25. Oktober 2016

25. Oktober Weltnudeltag

 

Oh Mann WELTNUDELTAG und bei mir gabs Kartoffeln!

Schnell von SPLIFF

CARBONARA auflegen

 

Io voglio viaggiare in Italia
In paese dei limoni.
Brigade Rosse e la Mafia
Cacciano sulla Strada del Sol.

Distruzione della Lira,
Gelati Motta con brio,
Tecco mecco con ragazza,
Ecco, la mamma de amore mio.

Sentimento grandioso per Italia,
Baciato da sole calda.
Borsellino e vuote totale,
Percio mangio sempre solo…

Spaghetti Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola

Scusi signorina, willst du auch’n Spliff?
Oder stehst du nur auf Männer mit Schlips?
Ich hab‘ sonst nichts was ich dir geben kann,
Aber blond bin ich, ist das vielleicht nichts?

Amaretto ist ein geiles Zeug, ich bin schon lull und lall.
Hab‘ keine Ahnung ob du mich verstehst,
Doch du lächelst, und mein Herz tut ’n‘ Knall.

Belladonna, ich lad‘ dich jetzt zum Essen ein,
Mangiare – tu capito? Andiamo!
Asti Spumante wird es nicht g’rade sein,
Aber dafür gibt’s schon wieder mal…

Spaghetti Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola
Carbonara – e una Coca Cola

und von Loriot den Sketch „Die Nudel“ anschauen

http://www.radiobremen.de/mediathek/video28670-popup.html

Mehr Nudel geht nicht!